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Regionale Artikel

Kurz nach ihrer Rückkehr aus Bulgarien entschieden sich die Geschwister Zorn aus der Gemeinde Graz für eine weitere humanitäre Mission.
Schon der Apostel Paulus wies darauf hin, wie wichtig es für Bischöfe in den Gemeinden ist, von den Gläubigen und ihren eigenen Familien unterstützt zu werden.
Ein Projekt der Nächstenliebe konnte verwirklicht werden, weil handarbeitende Schwestern durch den Bischof und fachkundige Freundinnen unterstützt wurden. 
Beim Tanzen, Singen, Spielen, Sporteln und Basteln wurden bereits bestehende freundschaftlichen Kontakte zwischen Asylsuchenden und Mitgliedern der Gemeinde Innsbruck weiter vertieft.
Gott gab uns nicht einen Geist der Verzagtheit, sondern der einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Anlässlich des zwölften österreichischen Tagebuchtages lasen auch die Geschwister Pikal aus ihren Alltagsgeschichten und literarischen Miniaturen.
Bei der Herbst-Pfahlkonferenz 2016 berichteten Mitglieder und Führer der Kirche in den Pfählen Wien und Salzburg darüber, wie das Evangelium Jesu Christi ihr Leben zum Positiven lenkt.
Die Gemeinden Wr. Neustadt und Wien 5 (Gerasdorf) erhielten eine neue Bischofschaft.
Eine 84-jährige Schwester aus Salzburg schaffte es trotz schwerer gesundheitlicher Beeinträchtigungen im Haus des Herrn ihr Endowment zu empfangen.
Die „Helfenden Hände“ der Gemeinde Wels bewegten nicht nur einige Kubikmeter Erde, sondern wirkten sich auch zum Segen des Gemeinwesens aus.
Ein selbstgebautes Floß diente den Scouts des Sommerlagers 2016 als Transportmittel Nummer eins.
Die Kirche in Haag am Hausruck hat eine neue Zweigpräsidentschaft erhalten.