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Inspirierende Zeugnisse aus zwei Pfählen

Inspirierende Zeugnisse aus zwei Pfählen

Wien: Bei der traditionellen Herbstkonferenz des Pfahles Wien vom 22. bis 23. Oktober 2016 im Wiener Austria Center gaben zahlreiche Mitglieder Zeugnis von den Segnungen des Evangeliums in ihrem Leben. Sie teilten ihre Erlebnisse, wie der Glaube an Jesus Christus und das Leben in der Gemeinschaft der Kirche ihr Leben zum Positiven beeinflusst. Der Missionspräsident der alpenländischen Mission Elder Brian Kohler sprach darüber, dass jeder Getaufte durch die Gabe des Heiligen Geistes erkennen könne, was er in seinem Leben noch besser machen kann. Pfahlpräsident Helmut Wondra lud die Mitglieder ein, mehr über den Erretter zu lernen und ihn, ihren Herrn, genauer kennenzulernen. Auch forderte er alle auf, Herausforderungen nicht in den Vordergrund zu stellen, sondern sich vielmehr auf das Evangelium Jesu Christi zu konzentrieren. Er erinnerte daran, dass die größten Segnungen dieser Kirche im Tempel zu finden sind.

Wien:

Die Hauptansprache hielt ein besonderer Ehrengast, der neu berufene Gebietssiebziger Elder Christopher Charles. Elder Charles forderte die Versammelten dazu auf zu vergeben, in der Familie, in der Glaubensgemeinschaft und überall in unserem Leben. Er lud alle ein, ein Licht in ihrem Umfeld zu sein und in ihren christlichen Bemühungen beständig zu sein. Er schloss seine Botschaft mit den Gedanken: „Egal was passiert ist, seien Sie trotzdem freundlich; egal, in welchen Umständen Sie sich befinden, bleiben sie immer – und trotzdem – ehrlich, wie es einem Nachfolger Jesu Christi gebührt.“ Sister Rashida Charles gab Zeugnis vom schönen Satz: „Zuhause ist, wo unser Himmlischer Vater ist!“ Sie meinte, wir seien manchmal zu beschäftigt, um die Hand des Herrn in unserem Leben zu erkennen, dennoch sei sie immer da. Jeder der Sprecher inspirierte die Anwesenden mit besonderen Geschichten und Zitaten aus den heiligen Schriften.

Salzburg: Eine Woche davor hielt auch der Pfahl Salzburg unter der Leitung von Präsident Franz Mielacher eine Pfahlkonferenz ab. Präsident Mielacher betonte in seiner Botschaft, dass im Pfahl Salzburg „vieles in Bewegung“ sei, und verwies auf die Neuberufung der Zweigpräsidentschaft in Haag am Hausruck, die Übergabe des Zweiges Brixen an den Pfahl Verona und die feierliche Erhebung des Zweiges Innsbruck zur Bischofsgemeinde. Als neuer Innsbrucker Bischof wurde Gerhard Egger berufen. Bisher treu dienende Geschwister wurden für ihren Einsatz im Werk des Herrn geehrt.

Salzburg:

Das neue Pfahlmotto „Erhebe dein Haupt und freue dich!“ (Alma 8:15 – leicht zu merken als „Null-acht-fünfzehn“) soll die Mitglieder daran erinnern, dass das Evangelium Jesu Christi jeden Gläubigen zu wahrem Glück und wahrer Freude zu führen vermag. Die Konferenz war durch Themen wie: rechtschaffenes Leben, Beständigkeit, persönliche Offenbarung und Gottvertrauen geprägt. Viele Botschaften richteten sich besonders an Jugendliche und Junge Erwachsene, um sie für die moralischen Herausforderungen des Alltags zu stärken. Die Leiterin der Primarvereinigung (Unterricht für Kinder), Louise Erlacher, sprach davon, wie kostbar die Zeit sei, die wir mit Kindern verbringen können und welch ein Segen es sei, mit ihnen sowie von ihnen zu lernen. Sie sagte unter anderem: „Kinder sind aufgrund ihrer Reinheit und Offenheit große Vorbilder für uns und wir kommen durch den Kontakt mit ihnen dem Herrn Jesus Christus näher.“

Im Anschluss an die Versammlung wurde, wie schon seit zwanzig Jahren, die Pfahl-eigene Zeitung „Konferenzfenster“ verteilt, die diesmal in der 'runden' 40. Nummer erschien.

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