80 Jugendliche aus dem Pfahl Wien gemeinsam im Tempel

    Fünf Tage in Freiberg bedeuteten für die TeilnehmerInnen: Dienen im Tempel, geistige Erlebnisse, ein gemeinnütziges Dienstprojekt, Spaß und Gemeinschaft

    Die TeilnehmerInnen der Jugendtempelfahrt vor der Jugendherberge Schloss Augustusburg in Freiberg Frank Helmrich
    Die TeilnehmerInnen der Jugendtempelfahrt vor der Jugendherberge Schloss Augustusburg in Freiberg

    von Frank Helmrich, Ratgeber in der Präsidentschaft des Pfahles Wien

    In der Osterwoche verbrachten 80 Jugendliche des Pfahles Wien mit Ihren Begleitpersonen fünf Tage in Freiberg/Deutschland, um gemeinsam den Tempel des Herrn zu besuchen. Die Jugendlichen hatten viele eigene Namen von Verstorbenen dabei und wurden mit vielen Namen von Mitgliedern aus dem Pfahl unterstützt.

    Für diese Menschen ließen sie sich taufen und gaben ihnen damit die Möglichkeit das Evangelium Christi anzunehmen.

    Die Aufgabe, als Stellvertreter für verstorbene Familienmitglieder und als Werkzeuge bei der Erlösung der Toten mitzuhelfen, war für die Jugendlichen ein besonders Geschenk, insbesondere vor Ostern, wenn auf der ganzen Welt an das Sühnopfer und die Auferstehung Jesu Christi gedacht wird. Dies konnte man auch an der geistigen Atmosphäre erkennen, in der die jungen Menschen dienten. Sie wurden für Ihre Andacht und ihr Benehmen im Tempel gelobt.

    Das Rahmenprogramm der Tempelfahrt ließ Raum für Tanz, Sport und Spiel. Übernachtet wurde in der Jugendherberge Schloss Augustusburg.

    Bei einem Dienstprojekt in einem Pflegeheim der Caritas erfreuten die Jugendlichen die Bewohner mit Liedern.

    Der Abschluss bildete eine Stadtführung in Dresden, Schnitzelessen im Gemeindehaus Dresden und eine Zeugnisversammlung, in der viele Jugendliche Ihre Freude über den Tempel und die Gemeinschaft ausdrückten.

    Der russisch-orthodoxe österliche Gruß begleitete sie und wurde oft zitiert: 'Jesus Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.'