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Tag der Salzburger Schwestern

Ein Tag mit neuen Ideen, Motivation und Kraft für die Teilnehmerinnen, um in ihren individuellen Lebensumständen ein guter Einfluss zu sein.

Gruppenfoto der Teilnehmerinnen am Salzburger Schwesterntag
Erinnerungsfoto vom Schwesterntag des Pfahles Salzburg im Juni 2018 (Foto: Maria Roth)

 

von Theresa Winkler, Gemeinde Linz

 

Pfahl Salzburg: FHV-Schwestern lieben ihn, FHV-Leitungen umwerben ihn, Familienväter 'fürchten' ihn: den Schwesterntag des Pfahles Salzburg – der Tag, an dem die gesamte Schwesternschaft der ‘Frauenhilfsvereinigung' ihren Alltag mit Haushalt und Kindern hinter sich lässt, um sich an einem Ort zu sammeln.

Als es am 9. Juni 2018 wieder soweit war, wurden pfahlweit Salatschüsseln und Kuchenbleche gepackt, und für alle Frauen ab 18 Jahren ging es auf ins Salzburger Seenland. Die Neumarkter Gemeinde stellte ihre Räumlichkeiten zur Verfügung und die Pfahl-FHV-Leitung organisierte die Verpflegung und das Programm unter dem Thema: „Meine Stimme als Frau – klar und fest“.

Dabei wurde auf alle Bedürfnisse Rücksicht genommen: beim Buffet von süß bis sauer und fleischig bis vegetarisch, es gab Bewegungsangebot und einen Ruheraum mit Liegen, Vorträge über Kindererziehung bis persönliche Produktivität, ja sogar eine Lese-Ecke inklusive Keksen für all jene, denen zwischenzeitlich der Gesprächsstoff ausgehen sollte (gelesen wurde allgemeiner Wahrnehmung nach nicht viel, die Kekse waren trotzdem schnell weg). Es wurden Zeugnisse gegeben, persönliche Werdegänge und Erfahrungen geteilt, Informationen ausgetauscht und viel, viel, viel geplaudert.

Als es darum ging, ein Gruppenfoto zustande zu bringen, hatte die Fotografin keinen leichten Job, die Schwestern-Schar für eine Minute zum Schweigen zu bringen. Das schaffte am Ende des Tages erst der Aufruf zum Schlussgebet. Was sich die Schwestern von diesem Tag mit nach Hause genommen haben? Neue Ideen, Motivation und Kraft, um in ihren individuellen Lebensumständen mit ihren Stimmen und Taten ein guter Einfluss zu sein.