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10 Jahre Institutszentrum Wien

... oder die Notwendigkeit, sich schon früh im Leben mit Gott zu beschäftigen

Auch Institutsleiterin Esther Duffles erhielt für den erfolgreichen Abschluss ihres Institutskurses eine Urkunde. Signe Lasso
Auch Institutsleiterin Esther Duffles erhielt für den erfolgreichen Abschluss ihres Institutskurses eine Urkunde.

Am Beginn der Sommerferien 2017 feierten die Jungen Erwachsenen der Kirche in Wien nicht nur den Abschluss ihres Studiensemesters, sondern auch ein besonderes Jubiläum. Seit nunmehr zehn Jahren besteht in der Josefstadt, im 8. Bezirk, Florianigasse 7, ein Institutszentrum der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Die hellen Räumlichkeiten des „Zentrums“ sind ein zentraler Treffpunkt für Studenten, junge Mitglieder und Freunde.

In den letzten Jahren hat die studentische Leitung des Institutszentrums eine Vielzahl an Ideen und Programmen entwickelt und umgesetzt. Neben Vorträgen und Klassen des Religionsinstituts wird eine breite Palette von Aktivitäten, Kursen und Projekten bis hin zu Sprachkursen angeboten. Geöffnet ist das Zentrum von Montag bis Freitag in der Zeit von 16 bis 22 Uhr, wobei montags ein gemeinsamer Familienabend und Freitags ein Spieleabend angeboten wird. Mittwochs werden Institutsklassen unterrichtet, spezielle Klassen für junge Mütter (mit Kindern) finden immer Donnerstags statt. Auch über die Sommermonate bietet das Zentrum Evangeliumsunterricht an, heuer zum Thema „Jesus Christus und das immerwährende Evangelium“.

Betreut wird das Wiener Institutszentrum derzeit vom Ehepaar Rowley aus Kalifornien. Signe Lassl
Betreut wird das Wiener Institutszentrum derzeit vom Ehepaar Rowley aus Kalifornien.

Die derzeitige Leiterin des Institutszentrums ist Esther Duffles, betreut wird die Einrichtung der Kirche vom Ehepaar Rowley aus Kalifornien.

Während der Feierlichkeiten sprachen die zuständigen Kirchenführer zu den Gästen darüber, wie wichtig es ist, sich schon früh im Leben mit Gott zu beschäftigen. Weiters wurde hervorgehoben, dass jeder Mensch dafür verantwortlich sei, sich selbst Wissen zu erarbeiten – dies könne nicht vererbt werden.

Im Rahmen der Feier, die von Livemusik, Tanz und einem „kühlen Buffet“ umrahmt wurde, erhielten die Studenten, die alle Erfordernisse des Institutsprogramms erfüllen konnten, ihre Abschlussurkunden überreicht.